Untertitel: Durch diesen 4-minütigen Teaser könnt ihr einen Vorgeschmack bekommen.
Der Pokerfilm „Hitting the Nuts“ überzeugt die Kritiker und Zuschauer gleichermaßen. „Hitting the Nuts“ gewann auf dem Derby City Filmfestival den Titel des „Best feature Film“ und auf dem Cincinnati Film Festival 2010 den „Audience Choice Award“. Beachtenswert, da der Film mit einem vergleichsweise sehr niedrigen Budget auskommen musste und der Regisseur Joe Boyd eine innovative Arbeitsweise verfolgt hat.
Der Film erzählt die Geschichte von einigen Teilnehmern der Scott County Series of Poker im Stil einer Mockumentary. Interessant ist, dass Regisseur Joe Boyd, der einen Angehörigen der Amish People spielt, keine vorgeschriebenen Dialoge bei den Dreharbeiten verwendet hat. Die Schauspieler mussten weitestgehend improvisieren.
Leider schaffte es „Hitting the Nuts“ nicht in die Kinos, was wohl auch an den geringen Produktionskosten von nur 250.000 $ liegt. Bei einem so geringen Budget lassen sich die für Kinofilme übliche Werbung oder großen Stars nicht finanzieren. Stattdessen wurde der Film direkt auf DVD veröffentlicht.